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Versorgungsforschung: „Viel hilft nicht immer viel“

Nicht für jeden Patienten besteht die beste Behandlung darin, alle verfüg­baren Therapieoptionen zu nutzen. „Viel hilft nicht immer viel“ – darin waren sich die Teilnehmer des Symposiums „Praxis Versorgungsforschung“ der Techniker Kranken­kasse (TK) und des Instituts für angewandte Gesundheitsforschung (InGef), ein Tochterunternehmen von spectrumK, in Berlin grundsätzlich einig. „Wir diskutieren viel über Unter- und Fehlversorgung, dabei gibt es im Gesundheits­wesen genügend Beispiele für Überversorgung. Ein Maximum an möglicher medizinischer Therapie dient nicht immer nur dem Wohl des Patienten, sondern kann unter Umständen auch Leid verursachen“, sagte Thomas Ballast (Foto), stellvertretender Vorstandsvorsitzender der TK.

Mehr dazu hier

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/95300/Versorgungsforschung-Viel-hilft-nicht-immer-viel

Medizinische Überversorgung am Lebensende

Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) von 2016 zeigte, dass Patienten, die privat oder halbprivat versichert sind, 2,2-mal häufiger am Knie operiert werden und 1,3-mal häufiger ein neues Hüftgelenk bekommen als grundversicherte Personen. Die NZZ hat 2017 an einem Fall aufgezeigt, dass dies auch am Lebensende gilt.

Mehr dazu hier

https://www.nzz.ch/schweiz/ein-monat-sterben-fuer-86-000-franken-ld.1342376

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