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Erfolgreiche Modelle der Palliativversorgung in der Schweiz (Studie)

In der Schweiz gibt es wenig gesichertes Wissen zum Funktionieren von palliativen Versorgungsnetzwerken. Die Studie will eine Übersicht über Umsetzungsmodelle sowie Richtlinien für die Zusammenarbeit und Koordination von Leistungserbringern im Bereich Palliative Care schaffen.

Mehr dazu hier:

http://www.nfp74.ch/de/projekte/sektor-uebergreifende-versorgung/projekt-liebig

Wie stirbt es sich in Österreich? (Studie)

Die Kaisergruft in Wien.

Eine Studie hat den Diskurs zu Sterben und guten Sterben in Österreich analysiert. Dazu wurden verschiedene Texte gesammelt und ausgewertet, die in Bezug auf oder als Teil eines spezifischen Ereignisses entstanden sind. Die Ergebnisse müssen vor diesem Hintergrund betrachtet werden, um ihre Aussagekraft einschätzen zu können.

Die Ergebnisse der ganzen Studie hier:

http://irihs.ihs.ac.at/4748/1/rs121.pdf
rs121.pdf

Der Bedarf an Palliativmedizin steigt vor allem in den Städten

Der Bedarf an Palliativmedizin in Sachsen steigt vor allem in Leipzig und Dresden an. Zu diesem Ergebnis kommt die Hospizstudie 2017, die das Sächsische Sozialministerium gestern veröffentlichte. Demnach bleibe die Nachfrage bis 2030 in den ländlichen Regionen eher konstant, während sie in den Städten steige.

Mehr dazu hier

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/97019/Bedarf-an-Palliativmedizin-steigt-in-Staedten

Der integrierte Palliative Dienst: Beginn einer neuen Krankenhauskultur?

Photo by Pixabay on Pexels.com

Die Qualität und die Dichte an Angeboten in der palliativen Versorgung in Deutschland haben sich in den letzten Jahren deutlich verbessert, auch wenn der Ansatz von Palliation aus einer systemischen Betrachtung heraus noch als Stiefkind der Medizin gelten muss. Welchen Stellenwert hat Palliative Care in der ‚Routine‘ eines Klinikums mit eigener Palliativstation für die allgemeine stationäre Versorgung?

Eine Studie zur Sicht der Professionellen im Klinikum Links der Weser auf den palliativen Liaisondienst:

Klicke, um auf Abschlussbericht_Final_28.11.2016_04.01.2017.pdf zuzugreifen

Altersversorgung ist ein Werk vieler Hände

Die Versorgung alter Menschen kann nur gemeinsam gelingen. Darauf setzen verschiedene Initiativen, die im Juni 2018 beim Deutschen Ärzteforum am vorgestellt wurden. Egal ob im einzelnen Krankenhaus, einem Stadtteil von Berlin, in Bielefeld oder auf dem platten Land in Sachsen-Anhalt: Vernetzung ist das Grundprinzip bei innovativen Konzepten zur Gesundheitsversorgung alter Menschen. So setzt etwa das geriatrische Netzwerk im Ärztenetz Bielefeld auf eine kontinuierliche Betreuung alter Menschen mit vielfachen Erkrankungen, Gebrechlichkeit oder kognitiven Einschränkungen. Das Netz ist im Januar dieses Jahres gestartet.

Mehr dazu in der Deutschen Ärztezeitung

https://www.aerztezeitung.de/kongresse/kongresse2018/berlin2018-hsk/article/965306/aerzteforum-versorgung-alter-menschen-kann-nur-gemeinsam-gelingen.html

Gesundheitsversorgung am Lebensende variiert nach Region

Angesichts der Alterung der Schweizer Bevölkerung nimmt die Bedeutung der Gesundheitsversorgung am Lebensende zu. Viele Fragen sind aber noch offen. Forschende des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin (ISPM) in Bern haben unter anderem regionale Unterschiede bei der Intensität der Spitalpflege, wo die Leute sterben sowie bei den Kosten am Lebensende untersucht.

Mehr dazu in der Ärztezeitung (2016)

Von Nicole Steck, Claudia Berlin, Marcel Zwahlen

https://saez.ch/article/doi/saez.2016.05209

Medizinische Überversorgung am Lebensende

Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) von 2016 zeigte, dass Patienten, die privat oder halbprivat versichert sind, 2,2-mal häufiger am Knie operiert werden und 1,3-mal häufiger ein neues Hüftgelenk bekommen als grundversicherte Personen. Die NZZ hat 2017 an einem Fall aufgezeigt, dass dies auch am Lebensende gilt.

Mehr dazu hier

https://www.nzz.ch/schweiz/ein-monat-sterben-fuer-86-000-franken-ld.1342376

Gute Betreuung im Alter (Studie)

Carlo Knöpfel, Mitautor der Studie

Am Mittwoch wurde in Bern auf einer Fachtagung die neue Studie der Paul Schiller-Stiftung «Gute Betreuung im Alter» vorgestellt. Ebenfalls am Mittwoch beriet der Nationalrat das Thema Ergänzungsleistungen (EL). Viele Betagte sind auf EL angewiesen, wenn sie in Würde alt werden wollen.

Sowohl die gedruckten als auch die elektronischen Medien widmeten sich diesem Thema:

Tagesschau von Fernsehen SRF

https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/tagesschau-vom-14-03-2018-1930?id=fcb7fff6-a728-4306-bb18-29c723ea2d87&station=c8537421-c9c5-4461-9c9c-c15816458b46

Tageanzeiger:

https://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/hilfe-fuer-betagte-soll-service-public-werden/story/18324107

Paul Schiller Stiftung

http://www.paul-schiller-stiftung.ch/

Wie wichtig sind Freiwillige in der Palliativversorgung?

Nebst dem professionellen bezahlten Personal spielen Freiwillige eine wichtige Rolle in der palliativen Versorgung. Fundiertes Wissen über die Bedürfnisse der Freiwilligenorganisationen, -koordinatoren und Freiwilligen selber fehlten bisher grösstenteils. Das BAG hat 2016 eine Bedarfsanalyse zur formellen Freiwilligenarbeit im Bereich Palliative Care durchführen lassen.

Befragung von Experten und Freiwilligen

Der vorliegende Bericht fasst die in zwei Schritten vorgenommene Befragung von 18 Experten (mittels strukturiertem Interview) und 121 Freiwilligen (durch online-Erhebung während 24 Tagen) zusammen.

Der Handlungsbedarf wurde gestützt auf die Handlungsfelder der Nationalen Strategie Palliative Care («Versorgung und Finanzierung», «Sensibilisierung» und «Bildung und Forschung») ermittelt, und zwar hinsichtlich Nützlichkeit (für die Freiwilligen und die Freiwilligenorganisationen), Praktikabilität (in der Umsetzung) und Notwendigkeit (Priorität einer politischen Massnahme).

Von der BAG-Webseite

d_schlussbericht_freiwilligenarbeit

Warum an Weihnachten häufiger gestorben wird

sterben weihnachten friedhofWem sein Leben lieb ist, der sollte an Weihnachten und Neujahr besonders vorsichtig sein, zumindest, wenn er sich über die Festtage in den Vereinigten Staaten aufhält. Denn dort sterben an den Weihnachtsfeiertagen und an Neujahr so viele Menschen an Herzversagen wie an keinem anderen Tag im Jahr.

Der 25. und 26. Dezember und der 1. Januar seien besonders riskante Tage, folgert der Soziologe David P. Phillips von der University California-San Diego in La Jolla im Bundesstaat Kalifornien aus einer Studie, die er und andere kalifornische Wissenschaftler 2004 gemeinsam mit Medizinern der Tufts-Universität in Boston im Bundesstaat Massachusetts erstellt haben.

Ganzer Artikel aus der FAZ

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