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Studie zum Betreuungsplan Palliative Care

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Photo by Pixabay on Pexels.com

Der Betreuungsplan ist ein Arbeitsinstrument für den täglichen Informationsaustausch und den Runden Tisch in der interprofessionellen Betreuung in der Palliative Care. Im Auftrag des BAG wurden Wirksamkeit und Nutzen untersucht.
Mehr dazu hier:

Multiprofessionelles Schmerzmanagement

Das Schmerzmanagement ist eine multiprofessionelle Aufgabe. Der erste zentrale Schritt zur Schmerzlinderung und Schmerzfreiheit ist die Schmerzerkennung und die professionelle Schmerzerfassung. Diese zwei Massnahmen sind Grundlagen eines guten Schmerzmanagements. Schmerz ist eine subjektive Wahrnehmung. Daher ist der wichtigste Punkt im Schmerzmanagement die Befragung der betroffenen Person anhand eines Schmerzassessments.

Mehr dazu hier:

http://www.palliative-vs.ch/docs/formation/de/Richtlinie_Schmerzmanagement_in_der_Palliative_Care.pdf
Richtlinie_Schmerzmanagement_in_der_Palliative_Care.pdf

Interessante Präsentation 2018

Klicke, um auf Palliativsymposium_Handout_Workshop_Robert_Gosenheimer-1.pdf zuzugreifen

Millionenklage gegen 70 Aargauer Pflegeinstitutionen

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Symbolbild / Archiv AZ

Die tarifsuisse ag hat beim Versicherungsgericht des Kantons Aargau eine Rückforderungsklage gegen 70 Aargauer Pflegeinstitutionen eingereicht. Der Streitwert beläuft sich auf 4,3 Millionen Franken.
Mehr dazu in der Aargauer Zeitung

Klug entscheiden am Lebensende

Die Bedürfnisse und Belastungen von Patienten können vielfältig sein und reichen von der Linderung belastender Symptome über therapieentscheidungsrelevanten Informationsbedarf bis hin zu psychosozialer Unterstützung bei der Krankheitsbewältigung oder spiritueller Unterstützung bei existenziellen Fragen. Die Bedürfnisse der Angehörigen sind häufig ausgeprägt in Bezug auf eigene psychische Belastungen, praktische Unterstützung inklusive pflegerischer Anleitung sowie Informationen, beispielsweise über Schmerztherapie und Symptomkontrolle.

Mehr dazu hier:

Klicke, um auf 31KEE_am_Lebensende.pdf zuzugreifen

Hausärzte in der Palliativmedizin gefordert

Spezialisierte Geriater erhalten mehr Geld für gleiche Leistungen und dürfen dann auch noch entscheiden, was Sie verordnen – was der eine empfiehlt, führt bei uns zum Regress. Die Palliativversorgung ist dagegen „noch nicht ganz verloren“ für den Hausarzt.

Mehr dazu hier

https://www.medical-tribune.de/praxis-und-wirtschaft/abrechnung/artikel/hausaerzte-muessen-in-der-palliativmedizin-staerke-zeigen-wir-sind-keine-barfuss-aerzte/

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