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Sterben, Tod, Trauer – Neue Blog-Adresse

Adieu.

Liebe Leserin, lieber Leser dieses Blogs,

wenn Sie bisher den Palliative-Blog hier www.palliativ-schulung.com gelesen haben,

dann wechseln Sie auf die neue URL www.sterbentodtrauer.wordpress.com .

Vielen Dank und auf Wiederlesen.

Jeder und jede tanzt einmal mit dem Tod (Buch)

Neues «Totentanz»-Buch: Der Berner Autor Peter Zimmermann lässt unterschiedlichste Menschen dem Tod begegnen.

Artikel #DerBund 11.11.21

https://epaper.derbund.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/default?defId=46&publicationDate=2021-11-11&newspaperName=Der%20Bund&pageNo=24&articleId=125548858&signature=78164C3A38089684F49F354C64F77AB4AB4BF47D Interessanter Artikel aus Der Bund E-Paper

„Wenn wir über unsere Endlichkeit sprechen, nimmt uns das die Angst“

Selbst in Zeiten überdurchschnittlich hoher Sterblichkeit fällt es uns schwer, über den Tod zu sprechen. Elisabeth Müggler, Nonne und Sterbebegleiterin, sagt, wie wir es lernen können. Und wieso die Trauer um die Corona-Toten an Grenzen stösst.

Ganzes Interview hier. #Republik

Fotos: Anne Morgenstern / Screenshot Republik.ch

https://www.republik.ch/2021/02/03/wenn-wir-ueber-unsere-endlichkeit-sprechen-koennen-nimmt-uns-das-die-angst

Selbstbestimmt sterben (Buch)

Ansichten über Leben, Sterben und Tod haben sich im Verlauf von Jahrhunderten der Geschichte drastisch verändert. Heute ist vermehrt Selbstverantwortung gefordert. In ihrem Buch „Über selbstbestimmtes Sterben“ zeigen Dr. theol. Heinz Rüegger und Dr. med. Roland Kunz, beides Fachleute auf dem Gebiet unter anderem der palliativen Geriatrie, das Problem von hauptsächlich drei verschiedenen Seiten. Sie vertreten stark die Meinung, dass gegenwärtig der Selbständigkeit, der Selbstverantwortung und der Selbstbestimmung der Patientinnen und Patienten eine entscheidende Bedeutung zukommt, wenn es darum geht, sich für oder gegen lebensverlängernde ärztliche Interventionen und medikamentöse Therapien zu entscheiden.

Buchrezension von Fritz Vollenweider, Seniorweb.ch

https://seniorweb.ch/2020/10/06/selbstbestimmt-sterben/

Darum geht es bei der Pflegeinitiative

Worüber stimmen wir bei der Pflegeinitiative am 28. November 2021 ab? Was hat es mit dem Gegenvorschlag auf sich? Die wichtigsten Fragen zur Pflegeinitiative kurz erklärt.

Ganzer Artikel:

https://www.beobachter.ch/politik/6-fragen-und-antworten-darum-geht-es-bei-der-pflegeinitiative?utm_source=BEO+Newsletter&utm_campaign=f52e456eda-Beo+SO+071121&utm_medium=email&utm_term=0_1d31f5f40a-f52e456eda-94286597

Klare Worte einer Ärztin, die zur Patientin wird (Buch)

Als Kathryn Schneider-Gurewitsch zum dritten Mal an Krebs erkrankt, weiss sie, dass er diesmal unheilbar ist. Es wird ihr klar, dass sie nicht mehr lange zu leben hat. Wie viele Menschen wünscht sie sich einen guten Tod. Aber was heisst das konkret, wenn es dem Ende zugeht?

Sie beginnt ihre Erfahrungen als Ärztin, die jetzt eine Patientin ist, niederzuschreiben. Als Fachfrau, die beide Seiten kennt, geht sie den wichtigen Fragen am Lebensende nach: Was wünschen sich Sterbende, und was erleben sie in Realität? Wie sterben Ärztinnen und Ärzte selbst? Was verhindert, dass sich Arzt und Patient am Lebensende verstehen? Sie erörtert sinnlose und nutzlose Therapien, das Machbare und das Bezahlbare, die Patientenverfügung, den assistierten Suizid, die Nöte der Patienten wie der Ärzte. Und sie beschreibt, was Menschen auf dem Weg in den Tod hilft.

„Reden wir über das Sterben“ hat einen Informationswert und eine Authentizität, die seinesgleichen suchen, und das Buch macht Mut, sich mit diesen letzten Fragen auseinanderzusetzen.

Hier gehts zum Buch:

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1057870147

Warum wir den Tod enttabuisieren sollten (Interview)

Die Stadt Bern hat gemeinsam mit Akteuren aus der Palliative Care eine Charta lanciert, um das Thema Sterben in der Öffentlichkeit präsenter zu machen. Mit dabei ist der reformierte Pfarrer Christian Walti (Foto). Im Interview mit kath.ch erklärt er, warum es nie zu früh ist, sich mit dem eigenen Tod auseinanderzusetzen.

Ganzes Interview:

https://www.kath.ch/newsd/wir-wollen-den-tod-enttabuisieren/

Wie ich mich mit dem Sterben auseinandersetze (Buch)

Wenn wir schon nicht gelassen leben, wie sollten wir dann gelassen sterben können? Sind die eigene Endlichkeit und Gelassenheit überhaupt zusammenzudenken? Eindrucksvoll und unmissverständlich empfiehlt uns der Tod, sich besser früher als später damit auseinanderzusetzen. Drei Experten aus dem Hospiz- und Palliativbereich inspirieren dazu, sich auf die Gelassenheit einzulassen. Sie wagen das Experiment, sich dem letzten aller Abschiede vorausschauend zu nähern. In behutsamer Ehrlichkeit geben sie Ängsten, Abschieden und Trauer, Hoffnungen und Lebensfreude den nötigen Raum. Das Autorenteam schöpft aus dem Wissen grosser Vorbilder: Religionen und Weisheitstraditionen, Literatur und Philosophie, Psychologie und Therapie. Es schöpft aber auch aus Einsichten in Einzelschicksale: Wenn Menschen vor der Herausforderung stehen, Halt im Haltlosen zu finden.Der Band ist mit farbigen Bildern der Künstlerin Karin Lenser illustriert.Das E-Book enthält Audio-Dateien mit den von den Autoren selbst gesprochenen Kapiteln 2, 7 und 15.Zum Abpielen der Audio-Dateien wird der aktuelle Adobe Flash Player sowie der Adobe Reader ab Version 9 benötigt.Die aktuellen Versionen können Sie hier herunterladen:

Dr. phil. Verena Begemann, Diplom-Sozialarbeiterin, ist Professorin für Ethik und Sozialarbeitswissenschaft an der Hochschule Hannover, Fakultät für Diakonie, Gesundheit und Soziales. Sie verfügt über langjährige Berufserfahrung als Koordinatorin und Dozentin in der Hospizarbeit..
Dr. rer. med. Daniel Berthold, Diplom-Psychologe, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Medizinischen Klinik V, Internistische Onkologie und Palliativmedizin, Universitätsklinikum Giessen und Marburg, Standort Giessen. Er ist Mitbegründer des Instituts für Palliativpsychologie in Frankfurt am Main..
Manfred Hillmann, Diplom-Sozialpädagoge, B. A. (Philosophie), ist als Logotherapeut in Beratung und Fortbildung tätig. Er ist Mitbegründer der Hospiz-Hilfe Meppen e. V..

https://www.orellfuessli.ch/shop/home/artikeldetails/A1038368822

Ausweg

Wenn man den Umfragen glauben darf, wird Ende Monat die Pflegeinitiative deutlich angenommen. Dieser Druck aus dem Volk ist nötig. Es ist die längst fällige Reaktion auf die jahrelange Vernachlässigung des Pflegenotstands. Das hoch regulierte, von vielfachen Interessen und vom Spardruck gesteuerte Gesundheitswesen ist ohne diesen politischen Befreiungsschlag zugunsten der Pflege- und Betreuungsberufe nicht von selbst reformfähig. Das ist meine frühere Preisüberwacher-Erfahrung mit Gesundheitsbürokratie, Spitaltarifen, Tarmed-Kämpfen und Pharmalobby.

KOLUMNE VON RUDOLF STRAHM, DER BUND

https://epaper.derbund.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/default?defId=46&publicationDate=2021-11-02&newspaperName=Der%20Bund&pageNo=10&articleId=125487106&signature=B6723457A49D633D0CDDA6192F4E95EB0013AFB4 Interessanter Artikel aus Der Bund E-Paper

Über das Sterben reden

Geht es um den Tod, fehlen uns die Worte. Ein Kurs der Stadt Bern zeigt Interessierten, wie sie trauernden oder sterbenden Menschen unterstützend begegnen.

Ganzer Bericht:

https://epaper.derbund.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/default?defId=46&publicationDate=2021-11-01&newspaperName=Der%20Bund&pageNo=15&articleId=125475532&signature=94A9AB184D3CF37D33F650E29D39F762C437CC96

Interessanter Artikel aus Der Bund E-Paper

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