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Wo liegen die Gefahren der modernen Medizin ?(Video)

 

Mediziner spricht Klartext. Prof Maio warnt vor den Gefahren und Risiken der modernen Medizin Quelle YouTube

Medizinisches Cannabis in Österreich

Der Leiter der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt, Rudolf Likar, spricht über Cannabis in der Medizin. Er erklärt unter anderem wie die Substanzen im Körper wirken.

Quelle: YouTube

Palliative Care: Handlungsbedarf in Österrreich

Der Präsident der Österreichischen Palliativgesellschaft, Rudolf Likar.

Zehn bis 20 Prozent der Sterbenden benötigen eine spezialisierte medizinische und pflegerische Betreuung an ihrem Lebensende, 80 Prozent können in der medizinischen „Regelversorgung“ betreut werden. Ein flächendeckendes und mehrstufiges Betreuungssystem ist in Österreich erst in Umsetzung, teilweise fehlt noch die gesicherte Finanzierung sagte der Präsident der Österreichischen Palliativgesellschaft, Rudolf Likar  bei einer Pressekonferenz in Wien.

(mehr …)

Wenn es nicht mehr ums Heilen geht

Eine Ärztin, die nicht heilt: Das ist Dr. Brigitte Jage (Foto). Die 57-Jährige arbeitet als Palliativmedizinerin am Diakonie-Krankenhaus in Bad Kreuznach und kümmert sich zusammen mit einem interdisziplinären Team aus Palliativpflegern, Physiotherapeuten, Seelsorgern und einer Psychoonkologin um Menschen, die aufgrund einer unheilbaren Erkrankung nicht mehr lange zu leben haben.

Mehr dazu hier:

https://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/bad-kreuznach_artikel,-wenn-es-nicht-mehr-ums-heilen-geht-alltag-einer-palliativmedizinerin-_arid,1950015.html

Von der Angst der Angehörigen, Fehler zu machen

Screenshot SVZ.de

Der Bedarf an Palliativversorgung ist in Brandenburg viel größer als das Angebot. Darauf hat der Cottbuser Arzt Dr. Steffen Wolf auf dem Landes-Krebskongress hingewiesen. In einem Vortrag schilderte er die Arbeit seiner Praxis, in der sich fünf Mediziner um die ambulante Versorgung Sterbenskranker kümmern. Sein Befund lautete: „Zu viele Menschen sterben nach wie vor im Krankenhaus.“

Mehr dazu hier:

https://www.svz.de/22878042 ©2019

Bürgertag zur Zukunft der Palliativversorgung

Bild: Ministerium für Soziales und Integration BW

Auf dem 1. Bürgertag zur Zukunft der Hospiz- und Palliativversorgung in Baden-Württemberg diskutierten im September 2018 in Stuttgart rund 200 Bürgerinnen und Bürger darüber, wie Sterbende und deren Angehörige auf ihrem letzten gemeinsamen Weg möglichst einfühlsam und schmerzlindernd begleitet werden können.

Eine ebenso sinnvolle wie weitsichtige Öffentlichkeitsarbeit. Mehr dazu hier:

https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/buergertag-zukunft-der-hospiz-und-palliativversorgung/

Vier Mythen der Palliativ-Medizin

Palliativ – bedeutet das nicht gleich Tod? Die deutsche Bild-Zeitung hat mit Dr. med. Simone Sowa (Foto zvg) gesprochen. Sie ist Leiterin des Palliativ-Bereichs „Spes Viva“ des St.-Elisabeth Krankenhauses in Dorsten. Sie klärt in dem Interview vier Mythen rund um das Thema Palliativ-Medizin auf.

Das ganze Interview hier:

https://www.bild.de/ratgeber/gesundheit/gesundheit/palliativ-medizin-bild-raeumt-mit-vier-mythen-auf-59695080.bildMobile.html?wtmc=ml.shr

So wird in Zukunft in der Zentralschweiz gepflegt (Fachtagung)

Boswil

«Wie sieht die Zentralschweiz im Jahr 2030 aus, was die Sorge um Menschen am Lebensende angeht?» Diese Frage wurde im Oktober 2018 an einer Zukunftswerkstatt der Fachtagung Palliative Care der Caritas Luzern behandelt. In Gruppen arbeiteten die Teilnehmenden intensiv an einer Sorgekultur, wie sie in Zukunft gelebt werden könnte.

Mehr dazu hier

https://www.caritas-luzern.ch/aktuelles/news/fachtagung-palliative-care-so-sorgt-die-zentralschweiz-in-zwoelf-jahren

In der Grauzone (Blog)

Meistens muss es ganz schnell gehen. Wenn die Eltern oder ein Familienmitglied plötzlich nicht mehr selbst für sich sorgen können, muss kurzfristig eine passende Pflege organisiert werden. Und wer in der Schweiz oder in Deutschland zum Pflegefall wird, möchte in den meisten Fällen möglichst nicht in ein Heim.

Mehr dazu hier:

Screenshot Wallboard by Brigitta / Unsplash:Christian Newmann

https://wallboardbybirgitta.blogspot.com/2018/11/in-der-grauzone.html

Zuversicht und Zeit für ein Sterben zu Hause

„Zu Hause“, antworten fast alle Menschen auf die Frage, wo sie einmal sterben möchten. Damit das gelingt, müssen viele zusammenarbeiten: Betroffene, Angehörige, Ärzte/Ärztinnen, die Fachkräfte der mobilen Pflege und Betreuung zu Hause… Vier Anbieter von mobiler Pflege und Betreuung zu Hause in Wien haben sich gemeinsam mit Hospiz Österreich auf den Weg gemacht, um das zu ermöglichen. Als Mutmacher für ein Sterben zu Hause.

Der Film dazu – Anschauen, Weiterleiten….

Mutmacher für ein Sterben zu Hause – Kurzfassung mit Untertiteln 1:57

Mutmacher für ein Sterben zu Hause – Langfassung 3:47

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