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Ehrenamtlicher Hospizbegleiter: „Beim Sterben nicht allein lassen“

Wolfgang Ax (Screenshot Westfalenpost)

Wolfgang Ax arbeitet seit vier Jahren als ehrenamtlicher Hospizbegleiter im Hospizdienst der Ambulanten ökumenischen Hospizhilfe Siegen in Kooperation mit der Koordinationsstelle für Ambulante Hospizarbeit bei der Caritas. Der Hospizdienst begleitet mit über 60 ehrenamtlich Mitarbeitenden Menschen am Lebensende und deren Angehörige. Seine Prinzipien und Erfahrungen im Interview:

Das ganze Interview hier:

https://www.wp.de/staedte/siegerland/im-sterben-nicht-alleine-lassen-id214154157.html

Freiwillig im Spital

INSELSPITAL BERN, INSEL SPITAL,

Sie führen Patienten zu den Behandlungsräumen, hüten Kinder oder verweilen am Bett von Sterbenden: Rund 120 Freiwillige sind im Berner Inselspital im Einsatz. Vor 50 Jahren stellte das Spital eine Freiwilligenorganisation auf die Beine, und nun gibt das Jubiläum Anlass, die Freiwilligen zu feiern.

Mehr dazu hier:

https://www.derbund.ch/bern/freiwillig-im-spital/story/21480137

Ehrenamtliche Sterbebegleitung (Video)

Archivperle: rbb-Reportage über ehrenamtliche Sterbebegleitung vom 22.09.2010 (Autorin: Swatje Stüwer)

Quelle YouTube.

Spiritual Care und ehrenamtliche Hospizbegleitung (Dissertation)

Grundsätzlich können alle ehren- oder hauptamtlich Mitarbeitenden einer Hospizoder Palliativeinrichtung, aber auch aller anderen Einrichtungen des Gesundheitswesens, denen die Sorge um kranke Menschen anvertraut ist, mit spirituellen Nöten konfrontiert werden. Entscheidend ist das Grundverständnis für die Zusammenhänge verschiedener Art von Schmerz sowie die Bereitschaft aller Berufsgruppen, sich über die Sorge um die physischen Belange hinaus einen ganzheitlichen Blick anzueignen und für spirituelle Äusserungen, Bilder und Motive eine Wahrnehmungskompetenz zu entwickeln

Dissertation zum Erwerb des Doktorgrades der Humanbiologie
an der Medizinischen Fakultät der Ludwig-Maximilians Universität München
vorgelegt von Margit Gratz 2017

Mehr dazu hier:

https://d-nb.info/1128074079/34

Abschied in Würde dank neu gegründeter Palliative Regionalgruppe

«Palliative Care»-Begleitpersonen schenken Zeit, sind aufmerksam und hören zu, um die Wünsche und Bedürfnisse der Betroffenen wahrzunehmen. Sie sind offen für Fragen nach dem Sinn und weisen auf das Angebot von Fachpersonen der Medizin, Pflege und Seelsorge hin. Ziel der Begleitung ist es, dass schwerkranke und sterbende Menschen in Würde Abschied nehmen können und dass die Angehörigen in dieser Ausnahmesituation wieder etwas Kraft tanken können. Nun wurde die Regionalgruppe Fricktal gegründet. Sie möchte laut einer Mitteilung das Angebot des palliativen Begleitdienstes der Aargauer Landeskirche ins Fricktal bringen.

Artikel Link:

https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/abschied-mit-wuerde-neu-gegruendete-regionalgruppe-begleitet-kranke-und-sterbende-menschen-134321236?utm_source=shared-email&utm_medium=shared&utm_campaign=Social%20Media

Für alte Menschen sind Freiwillige oft ein Familienersatz (Audio)

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Foto Theo Scherrer

Am Internationalen Tag der Freiwilligen stattete das Regionaljournal Basel dem Alterszentrum Am Bachgraben (Foto) einen Besuch ab. Die Freiwillige ErikaFoto © Theo Scherrer Magne besucht jeden zweiten Mittwoch Frau Buser. Sie lösen dann zusammen Kreuzworträtsel.

Mehr dazu hier

https://www.srf.ch/news/p/fuer-alte-menschen-sind-freiwillige-oft-ein-familienersatz

Warum freiwillige Begleitpersonen in der Palliativversorgung wichtig sind

Die Hand reichen

In Würde zuhause sterben können: Dies wünschen sich viele Schwerkranke. Die ökumenische Fachstelle Palliative Care Baselland und weitere Organisationen setzen sich genau dafür ein und bilden freiwillige Begleitpersonen aus.

Mehr dazu hier:

https://refbl.ch/refbl/aktuelles/meldungen/Palliative-Care-Ein-Dutzend-freiwillige-Begleitpersonen-zum-Einsatz-bereit.php

Freiwillige für den Palliativ-Einsatz ausgebildet

In Würde zuhause sterben können: Dies wünschen sich viele Schwerkranke. Die ökumenische Fachstelle Palliative Care Baselland setzt sich genau dafür ein und hat ein Dutzend freiwillige Begleitpersonen ausgebildet.

Mehr dazu hier:

https://www.kath.ch/medienspiegel/palliative-care-ein-dutzend-freiwillige-begleitpersonen-zum-einsatz-bereit/

Sterbebegleitung verändert Blick auf die eigene Endlichkeit

Quelle: Screenshot Zentralplus.ch

Die Zugerin Anita Renggli bietet ihre helfende Hand für Menschen, die im Sterben liegen. Sie ist eine von 25 Sterbebegleitern im Kanton Zug, die vor allem nachts bei schwerkranken Menschen verweilen. Die Erfahrungen durch ihre Tätigkeit haben ihre Sicht auf das eigene Leben merklich verändert.

Mehr dazu auf Zentralplus.ch

https://www.zentralplus.ch/de/news/regionalesleben/5569975/Wie-eine-Zugerin-dem-Tod-immer-wieder-ins-Auge-blickt.htm

In Deutschland wächst die Zahl der ehrenamtlichen Sterbebegleiter/innen (Video)

Sie begleiten in Deutschland andere Menschen freiwillig beim Sterben. Immer mehr Ehrenamtliche engagieren sich in der Hospizarbeit. Was bewegt diese Menschen dazu? Welche Voraussetzungen muss man mitbringen?

Mehr dazu auf zdf.de

https://www.zdf.de/verbraucher/volle-kanne/videos/ehrenamtliche-sterbebegleiter-102.html

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