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Cannabis als Arzneimittel – Die Regeln sollen gelockert werden (Video)

cannabisoel

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Cannabis-Medikamente für Schmerzpatienten sind nur mit Ausnahmebewilligung erhältlich. Das will der Bundesrat ändern.

Cannabis Produkte aus CBD-Hanf haben sich in der Schweiz etabliert. Am häufigsten wird das legale Gras in Form von Marihuana geraucht, wie eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit zeigt. Seit 2011 ist Cannabis mit weniger als einem Prozent THC-Gehalt legal. Cannabissorten mit wenig THC, aber viel Cannabidiol (CBD) sind seit 2016 in Fachgeschäften und Kiosken erhältlich. Von den 1500 befragten Personen leidet ein Drittel an einer Krankheit wie Arthritis, Rheuma oder Depressionen. Die Konsumenten beurteilen die Wirkung von CBD auf ihr Befinden als positiv. Wissenschaftlich belegt ist dies indes spärlich

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/news/schweiz/cannabis-als-arzneimittel-die-regeln-sollen-gelockert-werden

Für einen behutsamen Einsatz von Cannabinoiden

Sven Gottschling begleitet Menschen, die sterben. Auch Kinder. Seitdem er Arzt ist, setzt er Cannabinoide ein. So behutsam wie möglich und mit existenzieller Wirkung. Seine medizinische Laufbahn begann er als Kinderarzt. Auf der Kinderkrebsstation beschäftigte sich der junge Arzt bald mit Komplementärmedizin – habilitierte sich auch auf dem Gebiet – und stieß gleich zu Anfang auf Cannabinoide, die er zur Linderung der Nebenwirkungen einsetzte, die typischerweise mit Krebs einhergehen: Übelkeit, Appetitlosigkeit, nächtliche Unruhe, Tumorkachexie.

Mehr dazu hier

https://infused-magazin.com/2017/12/12/zeit-zu-leben/

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Medizinisches Cannabis ist seine Berufung

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Mandred Fankhauser

Manfred Fankhauser aus Langnau ist der einzige Apotheker der Schweiz, der sich auf die Herstellung von Hanf-Medikamenten spezialisiert hat.

Sein halbes Leben lang beschäftigt sich Fankhauser, 55-jährig, aufgewachsen im Trub, schon mit der medizinischen Anwendung von Cannabis. Anfang der 90er-Jahre schreibt er an der Universität Bern seine Doktorarbeit zu diesem Thema. «Als ich dann mit meiner Frau die Bahnhofapotheke übernommen hatte, erkundigten sich immer wieder schwerstkranke Patienten, bei denen herkömmliche Medikamente nicht wirkten», sagt er. Es sind Menschen, die an chronischen Schmerzen oder an Spastiken leiden, die infolge einer Chemotherapie keinen Appetit mehr haben und stark geschwächt sind. «Richtig dosiert können Hanf-Wirkstoffe wie THC etwa Appetit anregen oder Schmerzen lindern», sagt Fankhauser. Die Wirkung von Hanf werde jedoch häufig hochstilisiert. «Cannabis ist kein Wundermittel für alle gegen alles. Aber es ist einzigartig, dass die Pflanze derart vielseitig einsetzbar ist.»

Mehr dazu hier

https://www.derbund.ch/bern/kanton/cannabis-ist-seine-berufung/story/10674799

Link zur Apotheke

https://panakeia.ch/portrait/das-team/

Symptome in der Palliativphase und was man dagegen tun kann

Es gibt eine ganze Reihe von Symptomen, die für die letzte Lebensphase typisch sind. Nachfolgend werden nur die häufigen Symptome genannt, um Patienten wie Angehörigen eine Orientierung geben. Vielen hilft schon das Wissen, dass die zunehmenden Schwierigkeiten, die jetzt auftreten, normal sind. Symptome wie Angst, Depression, Schlafstörungen und Unruhe sind häufig: Sie sind auch ganz natürlich angesichts der Tatsache, dass das Leben sich neigt.

Was man dagegen tun kann:

Mehr dazu hier

https://www.betanet.de/palliativphase-symptome.html

https://palliativ-schulung.com/2018/04/12/ein-lebensende-ohne-rasselatmung-3/

https://palliativ-schulung.com/2018/08/31/ein-tropfchen-cannabis-ol-gegen-die-schmerzen/

Nebenwirkungen von medizinischem Cannabis

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Aufgrund seiner Wirkungen ist Cannabis für Krebspatienten eine interessante Option. Es wird in der Regel gut vertragen. Dennoch sind Nebenwirkungen möglich. Dazu zählen Veränderungen des Blutdrucks und des Herzschlags, Trockenheit von Mund und Rachen, Schwindel, Rötung der Bindehäute, Euphorie, Angst, Heißhunger und Müdigkeit. Der Grund für diese Nebenwirkungen ist das Cannabinoid Tetrahydrocannabinol (THC). THC ist der Hauptwirkstoff von Cannabis. (Hanf) Es ist in erster Linie für die schmerzstillenden, antiemetischen (Linderung von Übelkeit und Erbrechen), schlaffördenden und appetitanregenden Eigenschaften von Cannabis verantwortlich.

Mehr dazu hier:

https://navigator.gmx.net/mail?sid=ef0dd4510e6caee5441f23989e754d1232452d941ea570e65bdfd206f5b3e75128b0f240323606ffd31f239e55b9d761

Ein Tröpfchen Cannabis-Öl gegen die Schmerzen

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Cannabis-Oel

Seit März 2017 dürfen Ärzte Cannabis auf Rezept verschreiben. Für viele Patienten könnte das ein Durchbruch in der Therapie sein. Die Rheinische Post hat eine 72-jährige Seniorin vom Niederrhein besucht, die ihre akuten Rheumaschmerzen mit Cannabis-Öl lindert.

Mehr dazu hier

https://rp-online.de/leben/gesundheit/news/cannabis-oel-aus-thc-und-cbd-erfahrung-einer-schmerz-patientin_aid-16401875

Wenn nichts mehr hilft – ausser Cannabis (Video)

Cannabis als Arznei.

Bea Goldmann ist Pflegefachfrau und arbeitet mit Patienten, die schwere Nervenkrankheiten haben. Sie setzte sich jahrelang dafür ein, dass aus Cannabis ein Heilmittel entwickelt wird. Bevor es ein Cannabis-Medikament gab, unterstützte Goldmann Wege für die Beschaffung von Cannabis als Arznei. Heute ist der Zugang zwar nicht illegal, aber aufwendig und umständlich. Cannabis kann ein grosses Spektrum an Beschwerden lindern. Dabei müssen Patienten bei der Einnahme ärztlich begleitet werden.

Mehr dazu in einem Beitrag von SRF.ch

https://www.srf.ch/kultur/wissen/wenn-nichts-mehr-hilft-ausser-cannabis

Warum Cannabis keine Medizin für jeden und jede ist

Cannabis als Medizin

Seit Cannabis als Medizin verordnet werden kann, erleben Ärzte in der Schweiz und Deutschland einen Ansturm von Patienten. Dabei kommt die Behandlung für viele gar nicht infrage: Es geht nicht ums Kiffen auf Rezept.

Mehr dazu in der Welt (2017)

https://amp-welt-de.cdn.ampproject.org/v/s/amp.welt.de/gesundheit/article165272572/Warum-Cannabis-keine-Medizin-fuer-jeden-ist.html?amp_js_v=0.1&usqp=mq331AQGCAEoATgB#origin=https%3A%2F%2Fwww.google.ch&prerenderSize=1&visibilityState=prerender&paddingTop=54&p2r=0&horizontalScrolling=0&csi=1&aoh=15306890085949&viewerUrl=https%3A%2F%2Fwww.google.ch%2Famp%2Fs%2Famp.welt.de%2Fgesundheit%2Farticle165272572%2FWarum-Cannabis-keine-Medizin-fuer-jeden-ist.html&history=1&storage=1&cid=1&cap=swipe%2CnavigateTo%2Ccid%2Cfragment%2CreplaceUrl

FDA prüft Zulassung eines Epilepsie-Medikaments mit Cannabis-Wirkstoff

Die Chancen stehen gut, dass die amerikanische Arzneimittelbehörde FDA bald ein neues Medikament für zwei seltene und schwer zu behandelnde Formen von Epilepsie zulassen wird. Epidiolex enthält den Cannabis-Wirkstoff Cannabidiol (CBD), der anders als das Tetrahydrocannabinol (THC) die menschliche Psyche nicht beeinflusst, also nicht «high» macht. Wie zwei Phase-3-Studien zeigen, nimmt bei Patienten mit dem Dravet-Syndrom sowie dem Lennox-Gastaut-Syndrom nach Einnahme des Medikaments die Häufigkeit und Schwere der Anfälle ab.

Mehr dazu hier:

https://goo.gl/ePQeT2

Steigende Nachfrage nach Cannabis-Therapien in Deutschland

Cannabis ist ein gutes Medikament im Bereich der Schmerztherapie und auch für Palliativpatienten. Es ersetzt aber nicht die Chemo-Therapie, sondern kann höchstens als Ergänzung wirken. Bei schwerstkranken Patienten hilft Cannabis, Beschwerden wie Übelkeit zu lindern.

Mehr dazu hier:

http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/panorama/Cannabis_Therapie_Hauptmann100.html

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