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«Cannabis ist eine medizinische Schatztruhe» (Interview)

cannabis

Pflegefachfrau Bea Goldmann ist Mitglied der Schweizerischen Arbeitsgruppe für Cannabinoide in der Medizin SACM. Sie hat bereits 15 Jahre Erfahrung mit Cannabis in der Berufspraxis.

Hier gehts zum Interview:

https://alzheimer.ch/de/wissen/medizin/magazin-detail/514/cannabis-ist-eine-medizinische-schatztruhe/

Erfahrungen mit medizinischem Cannabis (Interview)

Cannabisoel

Die Lebensqualität von schwerkranken Menschen kann durch Medizinalcannabis deutlich verbessert werden. Ein Interview mit Prof. Dr. Sven Gottschling, der seit vielen Jahren Cannabinoide als Therapeutikum einsetzt.

Mehr dazu hier:

https://www.praxisvita.de/wie-werden-cannabinoide-als-therapeutikum-eingesetzt-herr-professor-16339.html

Cannabis wird auch in der Palliativpflege immer wichtiger

Cannabisoel

Das ‚US Journal of Palliative Care‘ hat eine Online-Umfrage bei 310 Hospizmitarbeitern durchgeführt. Die veröffentlichten Ergebnisse zeigen, dass es sich bei den Befragten hauptsächlich um Krankenschwestern, aber auch um Verwaltungspersonal und Ärzte aus 40 verschiedenen Bundesstaaten handelte. Das Hauptziel der Umfrage war es, den Bedarf und die Verwendung von medizinischem Cannabis in der Hospizversorgung zu ermitteln. Eine wichtige Erkenntnis aus den Ergebnissen ist, dass „die Mitarbeiter des Hospizes unabhängig von ihrem rechtlichen Status überwiegend der Meinung waren, dass Hospizpatienten den Zugang zu medizinischen Cannabis erhalten sollten.

Mehr dazu hier:

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2019-07/47234967-cannabis-wird-auch-in-der-palliativpflege-hospizarbeit-immer-wichtiger-678.htm

Medizinisches Cannabis bei Krebs

Cannabis

Seit März 2017 dürfen in Deutschland gesetzlich zugelassene Cannabinoide für medizinische Zwecke verschrieben werden. In diesem Jahr stieg die Anzahl der verschriebenen Rezepte auf mehr als das Doppelte an. Etwa 75 Prozent der Anträge auf medizinisches Cannabis werden bewilligt. Wie sind nun die klinischen Studiendaten zu interpretieren, wie sieht der Praxisalltag tatsächlich aus und wer darf jetzt auf diese Arzneien zugreifen?

Mehr zur Situation in Deutschland hier:

https://www.krebsgesellschaft.de/onko-internetportal/basis-informationen-krebs/nebenwirkungen-der-therapie/cannabis-bei-krebs-ein-fester-platz-in-der-schmerzther.html

Medizinisches Cannabis auch ein Antibiotikum?

130 Tropfen Cannabisöl täglich

Mitten in den ohnehin grossen Hype um Cannabis-Wirkstoffe schlägt die Meldung: Cannabidiol tötet Bakterien. Das macht Cannabis zu einem potenziell neuartigen Antibiotikum.

Mehr dazu hier:

https://www.bzbasel.ch/leben/gesundheit/der-superwirkstoff-aus-der-verbotenen-pflanze-cannabidiol-toetet-bakterien-134661517?fbclid=IwAR2B7wUyWOyREigYHJEaFfNi9XRpUItJVE6At3qVopHVSXJQyQZcMOBnA20

Cannabis-Rezepte werden in Deutschland oft abgelehnt

Medizinisches Cannabis

Die Wirksamkeit von Cannabis als Arzneimittel ist umstritten. Den Blüten und Extrakten der lange als Kiffer-Droge verschrienen Pflanze wird nachgesagt, chronischen Schmerz, Schlaf- und Angststörungen zu lindern und auch Depressionen, Demenz und Psychosen zu bekämpfen. Dagegen heißt es in einer Studie der Universität Bremen und der Techniker Krankenkasse: „Es ist unklar, welchen Patientengruppen Cannabis in welcher Dosis hilft und in welcher Form es am besten verabreicht werden sollte.”

Mehr dazu hier:

Cannabis-Rezepte oft abgelehnt

Erwartungen an medizinisches Cannabis

Cannabisoel

Die Legalisierung von Cannabis zu medizinischen Zwecken ist im Aufwind. Was erwarten Mediziner, insbesondere Palliativmediziner, von Stoff, dessen Wirkung seit 4000 Jahren bekannt ist? Die medizinische Sicht auf ein Suchtmittel:

Mehr dazu in einer interessanten Präsentation von Prof. F. Nauck

Klicke, um auf Nauck_Erwartungen_der_Medizin_Sicht_der_Palliativmedizin.pdf zuzugreifen

Medizinisches Cannabis in Österreich

Der Leiter der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin am Klinikum Klagenfurt, Rudolf Likar, spricht über Cannabis in der Medizin. Er erklärt unter anderem wie die Substanzen im Körper wirken.

Quelle: YouTube

CBD-Therapie bei Kindern und Jugendlichen?

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Cannabisoel

Ausser bei Epilepsie und anderen Spastiken werden Cannabinoide bei Kindern und Jugendlichen noch in der Krebstherapie (bei durch Chemotherapie verursachter Übelkeit und Erbrechen) und besonders bei chronischen Schmerzen in der Palliativmedizin eingesetzt.

Mehr dazu hier:

https://www.leafly.de/cbd-therapie-bei-kindern/

Medizinisches Cannabis hat sich bewährt (Audio)

Cannabis-Oel

In der Schweiz darf medizinisches Cannabis (CBD) seit über zwei Jahren legal verkauft werden. Es enthält nur wenig vom berauschenden Stoff THC, dafür mehr CBD, Cannabidiol. Diese Substanz soll eine entspannende, lindernde Wirkung haben. Wer kauft dieses Cannabis und wem hilft es? Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat eine nicht-repräsentative Umfrage durchgeführt, deren Ergebnisse erstaunen und erfreuen.

Mehr dazu im Rendez-Vous am Mittag von Radio SRF

https://www.srf.ch/play/radio/rendez-vous/audio/wirkung-von-cbd-wird-sehr-geschaetzt?id=7a47e4fa-7238-4605-ae67-a9e715205c75

BAG-Informationen zum Thema Cannabis

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/sucht-und-gesundheit/cannabis.html

Cannabis Produkte aus CBD-Hanf haben sich in der Schweiz etabliert. Am häufigsten wird das legale Gras in Form von Marihuana geraucht, wie eine Studie im Auftrag des Bundesamts für Gesundheit zeigt. Seit 2011 ist Cannabis mit weniger als einem Prozent THC-Gehalt legal. Cannabissorten mit wenig THC, aber viel Cannabidiol (CBD) sind seit 2016 in Fachgeschäften und Kiosken erhältlich. Von den 1500 befragten Personen leidet ein Drittel an einer Krankheit wie Arthritis, Rheuma oder Depressionen. Die Konsumenten beurteilen die Wirkung von CBD auf ihr Befinden als positiv. Wissenschaftlich belegt ist dies indes spärlich.

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