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Eltern mit kranken Kindern sollen 14 Wochen Betreuungsurlaub erhalten

Die Schweizer Regierung will Erwerbstätigen die Betreuung kranker oder verunfallter Angehöriger erleichtern. Insbesondere sollen Eltern, die für ein schwer beeinträchtigtes Kind sorgen, bis zu 14 Wochen Betreuungsurlaub erhalten.

Mehr dazu hier:

https://www.derbund.ch/schweiz/standard/eltern-mit-kranken-kindern-erhalten-14-wochen-betreuungsurlaub/story/10141402

Weiterer Bericht

https://www.nzz.ch/schweiz/eltern-schwer-kranker-kinder-sollen-14-wochen-urlaub-beziehen-koennen-ld.1483777

 

Umfassendes Betreuungsangebot in vier Häusern

Das Casavita Vincentianum

Für die Casavita Stiftung, die in vier Häusern insgesamt 240 Betagte betreut, bedeutet eine qualitativ hochwertige Pflege seit 30 Jahren, ausgezeichnete Betreuungsleistungen zu erbringen. Die individuelle und bedürfnisgerechte Betreuung aller Bewohnerinnen und Bewohner unserer Häuser ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Neben dem Alltagsgespräch, gemeinsamen Tätigkeiten und Spaziergängen organisiert jedes Haus ein vielseitiges Betreuungsangebot.

Täglich finden zahlreiche Kurse und Programme statt, an denen freiwillig teilgenommen werden kann. Dazu gehören Einzelbetreuung sowie diverse Aktivitäten und Ausflüge:

  • Bewegung und Gymnastik (Turnen, Turnen mit Rollator)
  • Musik (Singen, Musizieren, Konzerte)
  • Alltagspraktische Aktivitäten (Kochen, Backen, Gartenpflege, Floristik)
  • Kreatives Gestalten (Malen, Werken, Handarbeiten, Dekorationen)
  • Biografiearbeit
  • Gedächtnistraining
  • Spielen (Gesellschaftsspiele, Lotto, Jassen, Bewegungsspiele)
  • Ausflüge, Spaziergänge (Zoo, Fasnacht, Baselbiet, Herbstmesse, Weihnachtsmarkt)
  • Filme
  • Festivitäten (Jahreszeitenfeste, Geburtstagsfeiern)
  • Generationen-überbrückende Angebote: „Alt und Jung zusammen“
  • Wohlfühlangebote: Basale Stimulation, Klangmassage, Aromatherapie
  • Palliative Care

Mehr dazu hier

https://www.casavita.biz/content/

Vom Umgang mit schwierigen Gefühlen

Lachen ist die beste Medizin

Jeder Mensch ist ein einzigartiges Individuum mit einer unverwechselbaren Geschichte. Generalisierte Lösungen schliessen sich deshalb für individuelle Problemlagen aus. Gleichzeitig ist der Mensch aber auch soziales Wesen und als solches verbinden ihn Gemeinsamkeiten mit allen anderen: Zum Beispiel die Verwiesenheit auf ein annehmendes Gegenüber, das Halt gibt in den schwer- und manchmal schier unaushaltbaren Situationen von Unabänderlichkeit und Abschied.

Diese Broschüre will Menschen anregen, im privaten und beruflichen Umfeld solch ein annehmendes Gegenüber für andere zu sein.

Mehr dazu hier

Klicke, um auf Broschuere_Charon.pdf zuzugreifen

Mehr Lebensqualität für Patienten und Angehörige

Glücksgefühle

Nicht alles war früher besser. Schon gar nicht die Behandlung und die Pflege von Patienten mit unheilbaren Krankheiten. Aber die Mehrheit der Menschen durfte zuhause sterben, im eigenen Bett, im Kreise der geliebten und vertrauten Menschen.

Eine Kolumne von JUDITH STRUPLER, Beraterin SPO Zürich

Betreuungsplan Palliative Care

Runder Tisch

Der Betreuungsplan ist ein Arbeitsinstrument für den täglichen Informationsaustausch und den Runden Tisch in der interprofessionellen Betreuung in der Palliative Care. Im Auftrag des Bundesamt für Gesundheit (BAG) wurden 2016 Wirksamkeit und Nutzen untersucht.

Mehr dazu hier

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/service/publikationen/forschungsberichte/forschungsberichte-palliative-care/studie-zum-betreuungs-plan-palliative-care.html#dokumente__content_bag_de_home_service_publikationen_forschungsberichte_forschungsberichte-palliative-care_studie-zum-betreuungs-plan-palliative-care_jcr_content_par_tabs

Der Betreuungsplan aus Sicht von Angehörigen, Fachpersonen und Experten

Eine Möglichkeit zur Verbesserung von vorausschauender Planung, von Abläufen und Vernetzung der palliativen Betreuung und Behandlung bildet die Anwendung eines Betreuungsplans, der in Papierform oder in elektronischer Form vorliegen kann. Im Kanton Solothurn steht seit 2012 ein einsatzfähiger Betreuungsplan Palliative Care in Papierform wie in elektronischer Form für die Fachpersonen der ambulanten und stationären Betreuung zur Verfügung.

Der Betreuungsplan ist ein Arbeitsinstrument für den Runden Tisch und für den täglichen Informationsaustausch in der interprofessionellen Betreuung in der Palliative Care. Im Betreuungsplan werden Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten, das Symptommanagement und wichtige Entscheidungen erfasst. Wichtige Adressen, Erreichbarkeiten und Rollen der Beteiligten sind darin festgelegt. Unter Einwilligung des Patienten/der Patientin ist auch festgelegt, welche an der Behandlung und Betreuung beteiligten Fachpersonen zu welchen Informationen Zugang haben.

Mehr dazu hier

Klicke, um auf d_studie_betreuungsplan.pdf zuzugreifen

Studie zum Betreuungsplan in Palliative Care

Der Betreuungsplan ist ein Arbeitsinstrument für den täglichen Informationsaustausch und den Runden Tisch in der interprofessionellen Betreuung in der Palliative Care. Im Auftrag des BAG wurden Wirksamkeit und Nutzen untersucht.

Erkenntnisse

In der untersuchten Region wird der Betreuungsplan Palliative Care noch eher spärlich eingesetzt, wie die online-basierte Befragung der Fachpersonen zeigte. Wird er aber eingesetzt, so wird er sehr geschätzt und zeigt seinen Nutzen in erster Linie bei der Funktion als Gesprächsleitfaden bzw. als Checkliste für die vorausschauende Planung. In zweiter Linie liegt der Nutzen in seiner Funktion als Handlungsanweisung für die Angehörigen bei Notfällen. In dritter Linie unterstützt der Betreuungsplan den Informationsaustausch zwischen den beteiligten Berufsgruppen vor Ort, wenn er zuhause bei der Patientin/beim Patienten aufliegt.

BAG-Link:

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/service/publikationen/forschungsberichte/forschungsberichte-palliative-care/studie-zum-betreuungs-plan-palliative-care.html

Das Konzept vom „Vorausschauenden Behandlungsplan“

img_8802Wir planen unsere Ferien. Wir planen Familienfeiern. Selbst Geburtstermine werden oft geplant. Nur beim Sterben sind wir naiv. Selbst dann noch, wenn es ins Pflegeheim geht. Mit einem noch ziemlich neuen Projekt setzt man beim Palliativnetzwerk der Stiftung Evangelisches Krankenhaus dagegen: Mit dem „Vorausschauenden Behandlungsplan“.

Ein interessanter Artikel aus dem Düsseldorfer Anzeiger

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