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Alt werden, aber wie? (Podiumsgespräch)

Alt werden wollen alle, aber alt sein will niemand. Dr. Jeanne Fürst sprach an der Messe «Zukunft Alter» in Luzern mit der Schauspielerin Heidi Maria Glössner, dem Fitness-Pionier Werner Kieser und der Fernsehlegende Sepp Trütsch über das alt Werden.

Dr. Jeanne Fürst wollte von ihnen wissen, wie sie das Alter erleben, was ihnen persönlich hilft, damit umzugehen, und wovon ihre Zufriedenheit abhängt. Im Studio spricht Professorin Pasqualina Perrig-Chiello darüber, wie man körperlich und geistig gut älter werden kann und wie wichtig es ist, Pläne zu schmieden und Träume zu haben. Sie betont aber auch, dass es genau so wichtig ist, loslassen zu können und Verluste zu verarbeiten.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/tv/gesundheitheute/video/alt-werden-aber-wie?id=4a4a2ac7-a012-44b3-b0aa-d6a8416366a7

Pflegebedürftige Eltern werden von ihren Kindern unterstützt (Video)

Ein Sturz, eine schwere Krankheit, Verwirrung: Erwachsene Kinder werden plötzlich mit der Frage konfrontiert, wie es mit ihren Eltern weitergehen soll. Es beginnt eine Zeit, wo sich Verantwortung und Fürsorge zwischen Kind und Eltern umkehren und eine grosse Herausforderung auf die Kinder zukommt. Sie unterstützen ihre pflegebedürftigen Eltern.

Quelle SRF/Youtube

Sterben als Teil des Lebens betrachten

Abschied – ein letzter Gruss

In Würde sterben – das wünschen sich die meisten Menschen, die sich mit dem Tod auseinandersetzen. Doch was bedeutet eigentlich Sterben in Würde, was gehört dazu? Erfahren Sie mehr über christliche Sterbekultur, Hospizbewegung, über Sterbebegleitung in Abgrenzung zur Sterbehilfe, und darüber, wie Sterbebegleitung in der Praxis aussieht.

Mehr dazu in diesem Dossier:

https://www.caritas.de/magazin/schwerpunkt/sterben-und-tod/sterbebegleitung

Vom ungewöhnlichen Sterben einer aussergewöhnlichen Frau

„Ich denke in den letzten Tagen sehr viel an meine Grossmutter. Ich denke auch sonst oft an sie, aber in letzter Zeit denke ich über sie, ihre Krankheit und ihr Sterben nach.“

Mehr zu diesem lesenswerten Beitrag hier: EXIT 15 November 2016 von Stephan Jütte

exit

“Schauen Sie mir bitte beim Sterben zu, da können Sie was lernen.”

Gerda stirbt, deshalb bin ich hier. Ihre Familie hat mich kontaktiert. Sie hatten Gerda einen Artikel von mir vorgelesen und die alte Frau bat sie, mir zu schreiben und mich einzuladen. “Schauen Sie mir bitte beim Sterben zu”, sagte sie mir direkt am Anfang, “da können Sie was lernen.”

Hier geht es zum Blog „STERBEN ÜBEN“ VON JASMIN

Gerda stirbt.

Was Angehörige brauchen….

Dem baldigen Tod einer nahestehenden Person ins Auge zu schauen bereitet vielen Menschen Mühe. In den Pflegezentren begegnen wir täglich der Situation, dass Angehörige sich der Auseinandersetzung mit Sterben und Tod eines Familienmitglieds entziehen. Um sie in dieser Situation besser unterstützen zu können, müssen wir ihre Bedürfnisse kennen.

Mehr dazu hier:

Die End-of-Life Phase: Was Angehörige brauchen

Der Entlastungsdienst ist für Angehörige eine grosse Unterstützung (Video)

SCREENSHOT SRF.ch

Heute ist «Tag der pflegenden und betreuenden Angehörigen». Besonders vielen Frauen droht Altersarmut, weil sie zum Beispiel ihren Beruf aufgeben, um ihre Angehörigen zu pflegen. Zum Tag hat der Entlastungsdienst Schweiz zur Diskussion eingeladen und Vorschläge präsentiert.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/tag-der-pflegenden-und-betreuenden-angehoerigen?id=7aadca81-aa5a-4f27-b7fd-cc0c6dfa038b

Betreuung zu Hause – Entlastung für die Angehörigen (Video)

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SCREENSHOT SRF Puls

Angehörige, die jemanden aus der Familie betreuen, leisten jährlich Gratisarbeit im Wert von 9,5 Milliarden Franken. Viele fühlen sich dabei alleine gelassen und stossen physisch, psychisch und finanziell an Grenzen. Die SRF-Sendung «Puls» zeigt Vorzeigeprojekte, die Angehörige bei der Betreuung entlasten.

Mehr dazu hier:

https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/801a3457-e34d-4f5d-ab52-c782ac47876b?startTime=499 

Entlastungsprogramm für Pflegende Angehörige (Bund 2017)

https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/strategie-und-politik/nationale-gesundheitspolitik/foerderprogramme-der-fachkraefteinitiative-plus/foerderprogramme-entlastung-angehoerige.html

Austauschtag für betreuende Angehörige (Veranstaltung)

Am 30. Oktober 2019 findet im Fribourg (Schweiz) der 5. interkantonale Tag der betreuenden Angehörigen statt.

Das Programm hier:

https://www.alzheimer-schweiz.ch/de/fribourg/agenda/beitrag/5-interkantonaler-tag-der-betreuenden-angehoerigen/

Pflege findet weiterhin vor allem durch Angehörige statt

Die Zahl der auf Pflege angewiesenen Menschen in Deutschland steigt wei­ter an. Dabei werden drei Viertel der Pflegebedürftigen allein oder mehrheitlich durch An­gehörige zu Hause versorgt, wie das Statistische Bundesamt anlässlich des Ak­tionstag „Pflegende Angehörige“ am kommenden Wochenende mitteilte.

Mehr dazu hier:

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/105702/Pflege-findet-weiterhin-vor-allem-durch-Angehoerige-statt

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