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„Pflegende: lasst Euch endlich impfen“

Berns Seniorenheime drängen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht zur Impfung. Im Zentrum Schönberg aber muss einen neuen Job suchen, wer sich weigert. So stehen auf der Homepage neben den 88 Prozent geimpfte Angestellte auch die Sätze: «Jeder darf das Risiko auf sich nehmen, krank zu werden. Aber niemand hat das Recht, jemanden anzustecken.» Anders formuliert bedeutet das für die Angestellten nichts anderes als: Entweder ihr seid genesen oder lasst euch impfen, oder ihr müsst euch nach einem neuen Job umsehen.

Ganzer Artikel hier:

https://epaper.derbund.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/default?defId=46&publicationDate=2021-10-23&newspaperName=Der%20Bund&pageNo=17&articleId=125379767&signature=BE821F4347D29FD75FC5235345E592D499575B14

Interessanter Artikel aus Der Bund E-Paper

Foto: die Homepage des Berner Alterszentrums Schönberg

Existiert die Seele nach dem Tod noch?

Immer wenn ein lieber Mensch stirbt und ich mich von seinem Körper verabschiedet habe, frage ich mich, ob seine Seele irgendwo irgendwie weiter existiert. Theologen, Philosophen, Spiritualisten und Quantenphysiker haben sich dszu Gedanken gemacht. Diese Frage lässt mich auch heute nicht los, ein Jahr nach einer Exit-Begleitung.

Hier ein interessanter Beitrag aus der Welt:

https://www.welt.de/wissenschaft/article1938328/Die-Seele-existiert-auch-nach-dem-Tod.html

Abbildung: aus dem ägyptischen Totenbuch

Protokoll eines assistierten Suizids (Seniorweb 2021) (PDF)

Wissen über das Sterben

Wieviel wissen wir über das Sterben, über die Stunden vor und nach dem physischen Tod? Prof. Steffen Eychmüller vom Berner Palliative Zentrum beschäftigt sich seit Jahren mit den letzten Geheimnissen der Menschheit.

Hier seine Präsentation.

https://www.bern.ch/themen/gesundheit-alter-und-soziales/alter-und-pensionierung/lebensende-palliative-care/archiv/downloads/sterben-korperliche-symptome-offentl-vortrag-2018.pdf/@@download/file/sterben%20körperliche%20symptome%20öffentl%20vortrag%202018.pdf

Was passiert beim Sterbefasten?

Das Sterbefasten ist eine nicht seltene Form des selbstbestimmten Sterbens. Dabei hört der Mensch nacheinander oder zugleich mit dem Essen und Trinken auf, um das eigene Leben zu beenden. Im englischen Sprachraum wird dafür das Akronym VSED (Voluntary Stopping of Eating and Drinking) verwendet. Sterbefasten ist nicht unumstritten, weil Argumente, mit denen Sterbefasten aus ethischen und moralischen Bedenken abgelehnt wird, den Argumenten gegenüberstehen, die von einem Recht auf Selbstbestimmung über die Beendigung des eigenen Lebens ausgehen.

Diese Art der Selbsttötung kann im Unterschied zu anderen Suizidmethoden während der ersten Zeit abgebrochen werden, ohne bleibende Folgen befürchten zu müssen. Bei konsequenter Durchführung dieses freiwilligen Verzichts auf Nahrung und Flüssigkeit ist – abhängig von Konstitution und Grunderkrankung – in fast drei Vierteln der Fälle innerhalb von 14 Tagen mit dem Tod zu rechnen. In einigen Fällen kann es aber auch länger dauern; vor allem, wenn keine tödliche oder schwere Erkrankung vorliegt.

Beim Ausbleiben von Nährstoffen und Wasser versagen die Organe. Der Mensch schläft ein. Empirischen Untersuchungen zufolge ist der Verzicht auf Essen und Trinken bei Sterbenden in der Regel nicht leidvoll, ein längerer Sterbeprozess kann aber zu einer Belastung für Betroffene beziehungsweise auch für deren Angehörige werden.

Quelle: Wikipedia

Wer die Pflege wirklich stärken will, sagt Ja zur Pflegeinitiative

pflegeinitiative

Die Kernforderungen der Pflegeinitiative werden offiziell von allen Akteuren geteilt: es müssen mehr Pflegende ausgebildet werden, die Pflegenden müssen länger im Beruf bleiben und die Pflegequalität muss gesichert werden.

Gastbeitrag von Yvonne Ribi, Geschäftsführerin SBK-ASI, Mitglied Initiativkomitee

https://www.medinside.ch/de/post/wer-die-pflege-wirklich-staerken-will-sagt-ja-zur-pflegeinitiative

«Ohne Pflegende aus dem Ausland geht es nicht»

Beatrice Zoppas, HR-Leiterin Bereich Pflege im Kantonsspital St. Gallen, erzählt, wie schwierig es ist, neue Mitarbeitende zu rekrutieren.

Ganzes Interview hier:

https://www.derbund.ch/ohne-pflegende-aus-dem-ausland-geht-es-nicht-483679663290

Pflegenotstand auf Rekordstand: deshalb JA zur Pflegeinitiative

Die Zahl der offenen Jobs im Gesundheitswesen erreicht einen neuen Höchststand: Im September waren 5761 Stellen unbesetzt. Yvonne Ribi vom Verband der Pflegefachpersonen ist alarmiert. «Mit der heutigen Situation ist es fast unmöglich, die erforderliche Pflegequalität zu halten.» Bis 2029 braucht es 80’000 Pflegende mehr, um den Bedarf zu decken. Über ein Drittel werfen den Bettel wieder hin, sobald sie mit der Ausbildung fertig sind.

Ganzer Artikel hier:

https://epaper.sonntagszeitung.ch/index.cfm/epaper/1.0/share/email?defId=10000&publicationDate=2021-10-17&newspaperName=SonntagsZeitung&pageNo=3&articleId=125332020&signature=591D948359835C95BF82D6CAC0609A1EA4729911

Vom Geschäft mit Demenzkranken

Oft pflegen Angehörige ihre demenzkranken Nächsten, weil finanzielle Hilfe fehlt. Derweil machen Heime für Demente ein Millionengeschäft.

https://www.derbund.ch/13635438

Kommentar:

Mit Betagten Millionengewine machen – das hinterlässt falsche Gewinner und zu viele Verlierer.

https://www.tagesanzeiger.ch/17687816

Angehörige im Sterbeprozess begleiten

Das Wichtigste in der Begleitung sterbender Menschen ist das Eingehen auf ihre individuellen Bedürfnisse und Wünsche. Um das zu erreichen, sollte eine Sterbebegleitung im Vorfeld genau mit diesem Menschen besprochen werden – wenn möglich unter Einbeziehung der Angehörigen und all derer, die an diesem Prozess beteiligt sind.

Mehr dazu hier:

https://www.betanet.de/begleitung-im-sterbeprozess.html

Was bedeutet der Tod für mich?

Der Tod, schwere Krankheiten, die Trauer der Angehörigen und ihre Betreuung sind trotz viel Erfahrung und Routine immer noch schwierige Alltagsthemen. Wie verarbeitet ein Arzt, eine Pflegefachfrau den Tod von Patienten? Ist es einfach „normaler Alltag“ oder immer etwas Besonderes, was ihn innehalten lässt und mehr von ihm fordert? Wie stehe ich zum Tod? Was bedeutet er für mich?

MEHR DAZU HIER:

https://www.aerzteblatt.de/archiv/56294/Die-Begegnung-mit-dem-Tod-Sterben-Trauer-Tod-die-alltaegliche-Begegnung

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